Du träumst und denkst ...

Text Andreas Schildt 1977, Musik: Wolfgang Rätz 1981

Du liegst auf einer großen Wiese - und starrst den Himmel an
Und deine Sorgen - du denkst nicht dran
Du schließt die Augen einfach - und träumst so vor dich hin
du schenkst dir den Tag - wie schön er doch ist

Du siehst das Licht - das sich im Wasser bricht
du spürst den Wind, - der dich umringt
Du siehst das Licht, - Du spürst den Wind.

Doch schwer lässt dich der Gedanke los, - der Dir das Glück nicht gibt
Du siehst die dunkle Wolke, - die sich vor die Sonne schiebt
Ein kleines Wunder willst du, - das dir nur helfen kann
Eine Träumerei nur, - so fängt es an

Du siehst das Licht - das sich im Wasser bricht
du spürst den Wind, - der dich umringt
Du siehst das Licht, - Du spürst den Wind.


play music (recorded 2020, Wolfgang Rätz)
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